N.E.S.T ist mein Zuhause – ein autarker Standort mit one.eye als fester Infrastruktur und der Hardware, mit der ich täglich arbeite, lebe und meine Medien in einem einzigen Datenkern vereine.
Tiny House (Standort-Core) + Mobiles Office (DeX) + Autarke Energie (Solar & Powerstation) – ein System, ein Alltag.

Block 1 – Das autarke Tiny House
Der stationäre Core läuft dauerhaft weiter – unabhängig davon, ob ich vor Ort bin oder mit dem mobilen Office unterwegs. Genau diese Trennung macht das System stabil, effizient und alltagstauglich.
1) Stationärer Core: one.eye Premium Plus
Im Tiny House läuft eine feste Installation (one.eye Premium Plus). Das ist kein „Kamera-Gadget“, sondern eine autarke Standort-Infrastruktur: Energie + Internet + Sicherheit + Grundautomation. Der entscheidende Punkt: Der Standort bleibt online und funktionsfähig, auch wenn das Smartphone nicht im Haus ist.
Energie & Grundlast (Off-Grid-fähig)
- Eigenständige Versorgung der Standort-Dauerlast (Router/Netz, Kameras, Smart-Home-Standby).
- Priorisierte Architektur: Sicherheits- und Konnektivitätsfunktionen laufen permanent; Komfortlasten sind optional.
- Praxisnutzen: Das Tiny House bleibt „alive“ – auch wenn du unterwegs bist oder alles Mobile ausgeschaltet ist.
Konnektivität & Fernzugriff (der eigentliche Hebel)
- Standort online: Remote-Zugriff auf den Heim-Core – von überall.
- Status & Kontrolle: Checken, schalten, reagieren – ohne vor Ort zu sein.
- Trennung der Ebenen: Standort-Netz bleibt stabil, während das mobile Office frei skalieren kann.
2) Sicherheit ist hier eine Dauerfunktion – nicht ein „Modus“
Die Sicherheitslogik hängt nicht an deinem Arbeitsplatz. one.eye läuft als stationärer Wächter: Ereignisse passieren am Standort, und du bekommst sie auf dein Smartphone – egal wo du bist. Damit ersetzt das Tiny House die klassische Anwesenheit durch digitale Präsenz.
Was dauerhaft abgedeckt ist
- Überwachung & Sichtbarkeit: Standort checken, ohne hinzufahren.
- Reaktionsfähigkeit: Bei Ereignissen reagieren (Licht / Benachrichtigung / Kontrolle).
- Störfall-Resilienz: Komfortgeräte können aus bleiben – der Standort-Core bleibt funktionsfähig.
Was das praktisch ersetzt
- klassische Alarmanlage + separate Kamera-Einzellösungen
- „Ich muss vor Ort sein, um zu wissen, ob alles ok ist“
- mehrere getrennte Apps/Steuerzentralen ohne Systemlogik
3) Smart-Home Layer: Tuya / LSC / Alexa – Licht, Steckdosen, Szenen
Das Tiny House ist nicht nur „smart“, sondern zentral bedienbar. Du steuerst Beleuchtung, Steckdosen und Szenen über die Tuya-App. Dazu kommen am Standort eine LSC-Videotürklingel und Alexa als Voice-Interface. Ergebnis: Du steuerst das Haus genauso wie einen digitalen Arbeitsplatz – mit klaren Zuständen, schnellen Schaltwegen und Remote-Fähigkeit.
Tuya (Smart Life) – was integriert ist
- Innenlicht (Alltag, Arbeit, Abendmodus)
- Außenbeleuchtung (Sicherheit, Ankunft, Präsenz)
- LED-Streifen (Ambiente / Zonenlicht)
- Steckdosen (gezielt schalten, Standby reduzieren, „alles aus“ per Szene)
LSC Videotürklingel & Alexa – Standort-Komfort
- Türkommunikation: Klingelereignisse aufs Smartphone, auch wenn du nicht da bist.
- Voice-Interface: Alexa im Tiny House für schnelle Befehle ohne „Handy in die Hand“.
- Abends / Alltag: Licht-Szenen, Musik, Timer – alles integriert in den Standortbetrieb.
4) Der Kernvorteil dieses Blocks in einem Satz
Das Tiny House ist ein eigenständig laufender digitaler Standort. Es bleibt online, steuerbar und sicher – während dein mobiles Office als zweite Ebene unabhängig funktioniert. Genau diese Trennung ist der Grund, warum das Gesamtsystem im Alltag so „perfekt zusammenpasst“.
Block 2 – Das mobile Office
Mein gesamter Arbeitsplatz, mein Mediensystem und meine Kommunikationszentrale basieren auf einem einzigen Datenkern: dem Smartphone. Alles andere ist modulare Peripherie – nur dann aktiv, wenn ich sie wirklich brauche.
1) Der Datenkern: Samsung Galaxy S24 Ultra als vollständiger Computer
Das Smartphone ist nicht ein Teil des Systems – es ist das System. Es enthält meine komplette Arbeitsumgebung, meine Kommunikation, meine Medien, meine Logins, meine Cloud-Zugänge, meine Smart-Home-Steuerung und meine Remote-Verbindung zum Tiny House.
Was dieses eine Gerät ersetzt
- Desktop-PC
- Laptop
- Streaming-Client
- Hotspot / Router
- Smart-Home-Fernbedienung
- Medienserver
- Office-Arbeitsplatz
Warum DeX der Schlüssel ist
- Desktop-Oberfläche mit Multi-Window
- Arbeiten und Medien parallel
- Tastaturbetrieb wie am klassischen Rechner
- Kabellos oder per USB-C nutzbar
2) Der echte Arbeitsplatz – unabhängig vom Ort
Mit Akku-Monitor und Tastatur entsteht ein vollständiger Desktop-Arbeitsplatz – auf der Terrasse, im Garten, im Bett oder unterwegs.
UPERFECT Akku-Monitor
- Arbeiten ohne Netzstrom
- Entlastet den Smartphone-Akku
- Echter DeX-Desktop unterwegs
Logitech MX Keys
- Desktop-Workflow wie am PC
- Schnelles Schreiben & Website-Pflege
- Multi-Device-fähig
3) Heimkino & Mediensystem – überall
Das gleiche Smartphone wird abends zur kompletten Kinozentrale.
Nebula Capsule 3 Laser
- Autarkes Open-Air-Kino
- Streaming direkt vom Smartphone
- Kein zusätzlicher Player notwendig
2× Marshall Emberton II (Stereo)
- Vollwertige Stereoanlage
- Filmton und Musik
- Mobil & energieeffizient
4) Energie: Die Grundlage für echte Freiheit
Anker SOLIX C1000
- Mobile Energiezentrale
- Mehrere Tage Arbeitsbetrieb möglich
- Versorgt Monitor, Audio, Beamer
220 W Solarpanel + 160 W GaN Netzteil
- Laden unterwegs
- Schnellladung am Landstrom
- Ganzjährige Strategie
5) Audio & Fokus
- ANC-Headset für konzentriertes Arbeiten
- Telefonie direkt über das System
- Nahtloser Wechsel zwischen Fokus und Entertainment
Der Kernvorteil dieses Blocks
Dieses mobile Setup ist kein „Gadget-Rucksack“. Es ist eine vollständige digitale Arbeits- und Lebensumgebung, die mit minimalem Energiebedarf alles ersetzt, was früher aus mehreren Geräten bestand.
Block 3 – Wie alles zusammenpasst
Das Besondere ist nicht ein einzelnes Gerät – sondern die Architektur: stationärer Heim-Core + mobiles Office, verbunden über klare Energie- und Netzwerkwege. Ergebnis: maximaler Nutzen bei minimaler Komplexität.
1) Die Architektur in einem Satz
one.eye hält den Standort dauerhaft am Leben – das Galaxy S24 Ultra ist der mobile Datenkern. Alles, was du siehst, hörst und steuerst, ist nur Peripherie, die du situativ zuschaltest. Genau diese Trennung macht N.E.S.T stabil, autark und im Alltag so extrem flexibel.
2) Drei Ebenen – und jede hat eine klare Aufgabe
Ebene A: Standort-Core (Tiny House)
- Aufgabe: Grundlast, Internet, Sicherheit, Präsenz.
- Läuft immer: Router + Kameras + Sensorik + Smart-Home-Standby.
- Konsequenz: Der Standort bleibt online, auch wenn du unterwegs bist.
Ebene B: Mobile Intelligenz (S24 Ultra)
- Aufgabe: Arbeiten (DeX), Kommunikation, Medien, Steuerung.
- Single Source of Truth: Daten, Logins, Apps, Inhalte, Kontrolle.
- Konsequenz: Ein Gerät ersetzt Laptop, TV-Box, Router, Remote-Panel.
Ebene C: Energie (Autarkie als Fundament)
- Stationär: one.eye Solar + LiFePO₄ versorgt die Dauerlast.
- Mobil: SOLIX C1000 + 220W Panel versorgen Arbeit/Kino/Audio.
- Konsequenz: Komfort lässt sich skalieren, ohne den Core zu gefährden.
Warum diese Trennung so stark ist
- Wenn Energie knapp ist: Komfort runter, Core bleibt stabil.
- Wenn du unterwegs bist: Standort läuft weiter.
- Wenn du arbeiten willst: DeX + Monitor, fertig.
3) Vernetzung – die Wege sind simpel (und genau deshalb robust)
N.E.S.T verzichtet bewusst auf komplizierte Server-Ketten. Stattdessen nutzt es Standards: USB-C, Bluetooth, WLAN/5G/4G. Das minimiert Fehlerquellen und macht das System überall nutzbar.
Unterwegs (Mobile Office)
- USB-C: S24 Ultra → Akku-Monitor (DeX Desktop).
- Bluetooth: Tastatur / Audio (Marshall oder In-Ears).
- WLAN/5G: Internet, Cloud, Streaming, Remote-Zugriff.
- Optional: Beamer für Kino / Präsentation (statt Monitor).
Am Standort (Tiny House)
- WLAN: Tuya/LSC Geräte im lokalen Netz.
- 4G Router: Standort bleibt online für Fernzugriff.
- Apps: Smart-Home-Steuerung, Türkommunikation, Monitoring.
- Voice: Alexa als schnelle Bedienoberfläche im Innenraum.
4) Warum USB-C-First so entscheidend ist
Klassische Setups verschwenden Energie über Umwandlungen (DC → AC → DC). N.E.S.T geht bewusst den direkten Weg: DC/USB-C Power Delivery für Monitor, Smartphone, Peripherie. Dadurch entstehen: weniger Verluste, weniger Abwärme, weniger Lärm, weniger Fehlerquellen.
Was du dadurch gewinnst
- Mehr Laufzeit: Aus jeder Wh wird mehr echte Nutzung.
- Weniger Abhängigkeit: Kein ständiger Netzstrom-Zwang.
- Weniger Technik-Chaos: Ein Standard, eine Logik, klare Ports.
Was du bewusst vermeidest
- Inverter-Dauerbetrieb (zusätzliche Verluste)
- Mehrere getrennte Geräteklassen (Laptop + Router + TV-Box + NAS)
- „Ich brauche unbedingt 230V für alles“ (hier: nicht nötig)
5) Was N.E.S.T im Alltag ersetzt – bis ins Detail
N.E.S.T ersetzt nicht „irgendwas“ – es ersetzt komplette Kategorien klassischer Haushalts- und Büroinfrastruktur. Der Trick ist: Ein Datenkern + modulare Ausgabegeräte.
Arbeitsplatz
- Desktop-PC oder Laptop
- Office-Station (Tastatur/Setup bleibt gleich)
- „Ich muss im Büro sein, um produktiv zu sein“
Entertainment
- TV + Streaming-Box
- Heimkino (Beamer statt TV-Wand)
- Stereoanlage (Marshall Stereo / In-Ears)
Netzwerk & Kommunikation
- Router/Hotspot unterwegs (Handy übernimmt)
- Telefonie/Meetings/Chats in einem Gerät
- „Konten/Logins überall verteilen“ (hier: zentral)
Haus & Sicherheit
- Alarmanlage + Einzelkameras + separate Apps
- „Ich muss vor Ort sein, um zu prüfen“
- Smart-Home-Inseln ohne Systemlogik
6) Die Möglichkeiten – du schaltest nur zu, was du gerade brauchst
Dein Alltag ist nicht „ein Modus“. Genau deshalb ist N.E.S.T modular: Du hast mehrere Ausgabegeräte und Audioebenen – und wählst je nach Situation.
Arbeiten
- DeX + Monitor + Tastatur → Website pflegen, schreiben, organisieren
- Parallel: WhatsApp, Telefonie, Mail, Dateien – ohne Gerätewechsel
- Optional: Musik über Marshall oder Focus über In-Ears
Entspannen
- Im Bett: Monitor als TV, Handy als Steuerung
- Draußen: Musik + Terrasse, minimale Last
- Kino: Beamer + Stereo, Open-Air möglich
Standort remote steuern
- Tuya-Licht & Steckdosen – auch von unterwegs
- Türklingel/Präsenz – Ereignisse aufs Handy
- one.eye – Standortcheck jederzeit
Event / Party (separat eingeordnet)
- Große JBL Speaker nur bei Bedarf
- Energetisch bewusst als Sonderlast behandelt
- Passt zur Architektur, ohne sie zu stören
7) Das wichtigste Fazit
N.E.S.T ist die konsequente Reduktion auf das Wesentliche: ein Datenkern, autarke Energie, stationäre Sicherheit, modulare Ausgabegeräte. Dadurch entsteht etwas, das klassisch kaum erreichbar ist: Ein Alltag, der nicht an Steckdosen, Räume oder Geräteparks gebunden ist.
Block 4 – Hardware, Laufzeiten & Preis-Leistung
Das hier ist kein Konzept. Das ist die reale Hardware, die täglich im Einsatz ist – mit echten Laufzeiten und einem Gesamtpreis, der klassische Lösungen ersetzt.
1) Die komplette mobile Hardware
- Samsung Galaxy S24 Ultra – Datenkern, DeX-Computer, 5G/Hotspot, Medienserver
- UPERFECT 15,6″ Akku-Monitor – autarker Desktop-Arbeitsplatz
- Logitech MX Keys – produktiver Schreib-Workflow
- Anker SOLIX C1000 – 1056 Wh mobile Energiezentrale
- 220 W Solarpanel – autarkes Laden unterwegs
- Anker Prime 160 W GaN – Turbolader am Landstrom
- Anker Nebula Capsule 3 Laser – mobiles Heimkino
- 2 × Marshall Emberton II – Stereoanlage / Filmton
- Premium ANC Headset – Fokus & Telefonie
2) Stationäre Infrastruktur (Tiny House)
- one.eye Premium Plus – Energie + Router + Sicherheitslayer
- LSC Videotürklingel
- Amazon Alexa (Voice Interface)
- Tuya Smart Home (Licht, LED, Steckdosen innen & außen)
- JBL Party-Soundsystem (Eventbetrieb)
3) Reale Laufzeiten (Praxiswerte)
Arbeitstag – DeX + Monitor
- Verbrauch: ca. 180–220 Wh
- Laufzeit mit SOLIX: 4–5 volle Arbeitstage
Filmabend – Beamer + Stereo
- Verbrauch: ca. 120–180 Wh
- Mehrere Kinoabende ohne Nachladen
Minimalbetrieb (nur Smartphone + Audio)
- Bis zu 5+ Tage autark
Mit 220 W Solar
- Frühjahr–Herbst: energetisch autark
- Winter: Backup über Netzladung
4) Typische Alltagsszenarien
Mobiles Büro
- Website pflegen
- Office & Kommunikation parallel
- Musik im Hintergrund
Abends im Bett
- Monitor als TV
- Handy bleibt Steuerzentrale
Open-Air-Kino
- Beamer + Stereo draußen
Unterwegs & trotzdem zuhause
- Kameras checken
- Licht schalten
- Türklingel beantworten
5) Preis-Leistung
Dieser Betrag ersetzt gleichzeitig:
- Laptop / Desktop-PC
- Heimkino / Fernseher
- Stereoanlage
- Streaming-Client
- Router / Hotspot
- Notstromlösung
- Mobiler Arbeitsplatz
6) Der eigentliche Luxus
Der Luxus ist nicht das Gerät. Der Luxus ist:
- Arbeiten, wo du willst
- Kino, wo du willst
- Musik, wo du willst
- Dein Haus immer im Blick
- Keine Steckdosenabhängigkeit
- Ein einziges System für alles
Ein kurzer Einblick in mein N.E.S.T
Reales Setup im Alltag – autarke Infrastruktur, mobiles Office und Wohnen in einem System.

