
PRAEDIUM · Premium-Bündelung · „From Property to Profit“
Warum Gewerbeprojekte 25–40 % teurer werden – und wie man das verhindert
Die meisten Gründer scheitern nicht an Motivation – sondern an Budget- und Zeitverlust durch Schnittstellenchaos:
Bau, Elektro, IT, Sicherheit, Marketing, Prozesse, Behörden. Jeder arbeitet „für sich“ – und am Ende explodieren Nachträge,
Verzögerungen und Fixkosten.
PRAEDIUM ist der Gegenentwurf: ein Generalunternehmer-Modell für digitale-physische Systeme.
Ein Ansprechpartner. Eine Prioritätenliste. Eine belastbare Architektur – von der Immobilie bis zum laufenden Betrieb.
Die 7 teuersten Fehler – und wie PRAEDIUM sie abfängt
Typische Risikotreiber (realer Alltag)
- Unterkapitalisierung & Finanzierungslücken
- Fehlende Markt- & Standortanalyse (Frequenz / Zielgruppe)
- Schwaches Controlling (Wareneinsatz, Personal, Fixkosten)
- Projektmanagement-Lücken: Gewerke warten aufeinander
- Immobilien-Risiken: Brandschutz, Lüftung, Statik, Feuchte
- IT/Technik zu spät gedacht: Netzwerk, POS, WLAN, CCTV
- Compliance/Behörden/HACCP/DSGVO – zu spät, zu chaotisch
PRAEDIUM Gegensteuerung (Premium-Mechanik)
- Markt- & Standortanalyse inkl. Nutzungslogik
- Konzept, Raumlogik, Laufwege, Seating & Ertragsmodell
- Technik/IT/Sicherheit als Teil der Architektur (nicht als Nachtrag)
- To-do-Liste mit Priorisierung (Behörden/Fristen/Gewerke)
- Schnittstellen werden vor dem Bau geschlossen (Plan statt Nachtrag)
- Setup „All in one“: Web/Branding/Prozesse optional bis Go-Live
- Weiterentwicklung nach Eröffnung möglich (Technik, Marketing, Automatisierung)
Zahlen, die Gründer wirklich spüren
Konservatives Referenz-Szenario (Gastro/Gewerbe im Bestand, ca. 70–100 m²): ~200.000 € Netto Gesamtvolumen.
Typischer Verlauf ohne integrierte Architektur: +25–40 % Mehrkosten und 3–5 Monate Verzögerung.
Ein verlorener Monat kostet im Schnitt ~9.000 € Fixkosten-Burn – ohne Umsatz.
Szenario A: klassisch (mehrere Dienstleister)
Investition (Plan)
200.000 €
Fehlkosten / Nachträge (≈ 30 %)
+60.000 €
Verzögerung (≈ 4 Monate · 9k/Monat)
+36.000 €
Reale Kosten bis Eröffnung
296.000 €
Szenario B: PRAEDIUM (integriert)
Investition (Plan)
200.000 €
Reduzierte Fehlkosten (≈ 12.000 €)
+12.000 €
Reduzierter Zeitverzug (≈ 1 Monat)
+9.000 €
PRAEDIUM Honorar
auf Anfrage
Reale Kosten bis Eröffnung (Beispiel)
261.000 €
Direkter Vorteil (Beispielrechnung): ~35.000 €
Break-even ist erreicht, wenn nur 2 Monate Verzögerung vermieden werden und die Fehlkostenquote um 10 % sinkt.
Break-even ist erreicht, wenn nur 2 Monate Verzögerung vermieden werden und die Fehlkostenquote um 10 % sinkt.
Quellenlogik (konservativ): KfW-Gründungsmonitor, IHK-Branchenzahlen, BMWK-Mittelstands-/Gründerberichte,
Erfahrungswerte DIN 276 (Sanierung im Bestand). Rechenbeispiel dient als Entscheidungsanker – echte Werte variieren je Objekt.
Für wen ist das?
Für Gründer: weil Zeit, Kapital und Nerven endlich in ein belastbares System fließen – nicht in Nachträge und Chaos.
Für Makler: weil belastbare Nutzungs-/Wirtschaftlichkeitslogik Abschlüsse beschleunigt und Einwände reduziert.
Für Investoren: weil Risiken planbar werden und die Eröffnung schneller in den Cashflow führt.
Für Makler: weil belastbare Nutzungs-/Wirtschaftlichkeitslogik Abschlüsse beschleunigt und Einwände reduziert.
Für Investoren: weil Risiken planbar werden und die Eröffnung schneller in den Cashflow führt.
Wenn du willst, prüfen wir dein Objekt in einem kurzen Erstkontakt:
Was ist wirtschaftlich sinnvoll? Welche Risiken sind im Bestand versteckt?
Was muss vor Baubeginn entschieden werden – damit du nicht 25–40 % draufzahlst?
Oliver Dering · odpc.de · Rheinland-Pfalz / Nordrhein-Westfalen
oliver.dering@odpc.de · +49 151 54618104
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